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Was Lehrer:innen so tun, wenn Schüler:innen frei haben:

  • Autorenbild: bihi
    bihi
  • 26. Nov. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Nov. 2022

Sie treffen sich, um Neues zu lernen und wählen dafür einen einzigartigen Ort aus: Schloss Lengberg in Nikolsdorf hat sich als ideale Adresse für den Pädagogischen Tag am 23. November bewährt. Das Flair des Mittelalters war eine wunderbare Inspiration für wichtige Zukunftsfragen.

Der Vormittag stand unter dem Motto: „Eigenverantwortliches und offenes Lernen.“ Die OPENschool und andere Schulen in Österreich haben diese Konzepte schon umgesetzt. Schüler können dort selbstbestimmt lernen und eignen sich die erforderlichen Kompetenzen im eigenen Tempo und in der selbstgewählten Sozialform an. Lehrpersonen sind Coaches. Die Umsetzbarkeit des Konzeptes in der Oberstufe wird auch im TGM in Wien gezeigt - und die HAK Lienz? Die beiden Referenten Markus Haider (OPENschool Wien) und Martin Ruckensteiner (Schule im Aufbruch Österreich) zeigten sich optimistisch.

Am Nachmittag stellte Reinhold Obermayr das Konzept der Gemeinwohlökonomie vor. Rücksichtsloser, ausufernder Ressourcenverbrauch geht auf Kosten von Mensch und Natur. Die Klimaerwärmung ist ein erschreckendes Alarmzeichen, dass vieles im Ungleichgewicht ist. Es ist höchte Zeit, das Gemeinwohl zu fördern und Egoismus sowie Gewinnmaximierung aufzugeben.

Die Arbeitsplakate des Tages wurden im Pausenraum in der Schule aufgehängt und laden alle Schüler:innen zum Lesen und Mitarbeiten ein. (Wega/Hipbi)


 
 
 

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